Bücher-Datenbank
Informationen & HilfeForumLoginPartnerKontaktImpressumRechtliche Hinweise
Schlagwort-Index
Personen-Index
Orte-Index
Zur gesamten Bücher-Datenbank
  Bücher & Textdatenbank
 Belletristik
 Geschichte
 Philosophie
 Psychologie
Webdesign @ Pixel-Partisan.de
Projekte:
Lexikon der Abkürzungen
Online-Bibel
Bilder von Insekten
Lifestyle Webkatalog

Schnellsuche: Verfassung - Rom - Geschichte - Teil - Religion - Staat
Welt - Italien - Bildung - Karthago - Stadt - Recht - Beispiel - Literatur

Schlagwort: Polybios


Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z

Seite 1 von 5     1 2 3 4 5 
Literatur und Kunst ->
...oert, der aber zuerst oder vielmehr allein die Weltstellung Roms zur schriftstellerischen Geltung und Darstellung gebracht hat und dem alle spaeteren Geschlechter und auch wir das Beste verdanken, was wir von der roemischen Entwicklung wissen. Polybios (ca. 546 - ca. 627 208-127) von Megalopolis im Peloponnes, des achaeischen Staatsmannes Lykortas Sohn, machte, wie es scheint, schon 565 (189) den Zug der Roemer gegen die kleinasiatischen Kelten mit und ward spaeter, vielfach namentlich wae...

...ersten Maennern Roms, sah er die Stroeme, die so lange getrennt geflossen waren, zusammenrinnen in dasselbe Bett und die Geschichte der Mittelmeerstaaten zusammengehen in die Hegemonie der roemischen Macht und der griechischen Bildung. So ward Polybios der erste namhafte Hellene, der mit ernster Ueberzeugung auf die Weltanschauung des Scipionischen Kreises einging und die Ueberlegenheit des Hellenismus auf dem geistigen, des Roemertums auf dem politischen Gebiet als Tatsachen anerkannte, ueb...

...engsten Anschlusses an Rom. Es war das eine hoechst verstaendige und ohne Zweifel wohlgemeinte, aber nichts weniger als hochherzige und stolze Politik. Auch von der Eitelkeit und Kleinlichkeit des derzeitigen hellenischen Staatsmannstums hat Polybios nicht vermocht, sich persoenlich voellig frei zu machen. Kaum aus der Konfinierung entlassen, stellte er an den Senat den Antrag, dass er den Entlassenen, jedem in seiner Heimat, den ehemaligen Rang noch foermlich verbriefen moege, worauf Cato...

... der Phrasen- und Luegenkram der attischen Rhetorik, und nur zu oft die Feilheit und die Gemeinheit, die Speichelleckerei und die Erbitterung der Zeit. Bei den Roemern wie bei den Griechen gab es nichts als Stadt- oder Stammgeschichten. Zuerst Polybios, ein Peloponnesier, wie man mit Recht erinnert hat, und geistig den Attikern wenigstens ebensofern stehend wie den Roemern, ueberschritt diese kuemmerlichen Schranken, behandelte den roemischen Stoff mit hellenisch gereifter Kritik und gab zwa...

...ifter Kritik und gab zwar nicht eine universale, aber doch eine von den Lokalstaaten losgeloeste und den im Werden begriffenen roemisch-griechischen Staat erfassende Geschichte. Vielleicht niemals hat ein Geschichtschreiber so vollstaendig wie Polybios alle Vorzuege eines Quellenschriftstellers in sich vereinigt. Der Umfang seiner Aufgabe ist ihm vollkommen deutlich und jeden Augenblick gegenwaertig; und durchaus haftet der Blick auf dem wirklich geschichtlichen Hergang. Die Sage, die Anekdo...

...l die so unendlich wichtigen Tatsachen, die dem Annalisten entschluepfen, weil sie sich nicht auf ein bestimmtes Jahr aufnageln lassen, werden eingesetzt in ihr lange verkuemmertes Recht. In der Herbeischaffung des historischen Materials zeigt Polybios eine Umsicht und Ausdauer, wie sie im Altertum vielleicht nicht wiedererscheinen; er benutzt die Urkunden, beruecksichtigt umfassend die Literatur der verschiedenen Nationen, macht von seiner guenstigen Stellung zum Einziehen der Nachrichten v...

... die erste, sondern die einzige Aufgabe des Geschichtschreibers scheint. Die Erzaehlung endlich ist musterhaft vollstaendig, einfach und klar. Aber alle diese ungemeinen Vorzuege machen noch keineswegs einen Geschichtschreiber ersten Ranges. Polybios fasst seine literarische Aufgabe, wie er seine praktische fasste, mit grossartigem Verstand, aber auch nur mit dem Verstande. Die Geschichte, der Kampf der Notwendigkeit und der Freiheit, ist ein sittliches Problem; Polybios behandelt sie, als waere sie ein mechanisches. Nur das Ganze gilt fuer ihn, in der Natur wie im Staat; das besondere Ereignis, der individuelle Mensch, wie wunderbar sie auch erscheinen moegen, sind doch eigentlich nichts als einzelne Momente,...

...m Staat; das besondere Ereignis, der individuelle Mensch, wie wunderbar sie auch erscheinen moegen, sind doch eigentlich nichts als einzelne Momente, geringe Raeder in dem hoechst kuenstlichen Mechanismus, den man den Staat nennt. Insofern war Polybios allerdings wie kein anderer geschaffen zur Darstellung der Geschichte des roemischen Volkes, welches in der Tat das einzige Problem geloest hat, sich zu beispielloser innerer und aeusserer Groesse zu erheben ohne auch nur einen im hoechsten ...

...nne genialen Staatsmann, und das auf seinen einfachen Grundlagen mit wunderbarer fast mathematischer Folgerichtigkeit sich entwickelt. Aber das Moment der sittlichen Freiheit waltet in jeder Volksgeschichte und wurde auch in der roemischen von Polybios nicht ungestraft verkannt. Polybios' Behandlung aller Fragen, in denen Recht, Ehre, Religion zur Sprache kommen, ist nicht bloss platt, sondern auch gruendlich falsch. Dasselbe gilt ueberall, wo eine genetische Konstruktion erfordert wird; die rein mechanischen Erklaerungsvers...

...ng aller Fragen, in denen Recht, Ehre, Religion zur Sprache kommen, ist nicht bloss platt, sondern auch gruendlich falsch. Dasselbe gilt ueberall, wo eine genetische Konstruktion erfordert wird; die rein mechanischen Erklaerungsversuche, die Polybios an deren Stelle setzt, sind mitunter geradezu zum Verzweifeln, wie es denn kaum eine toerichtere politische Spekulation gibt, als die vortreffliche Verfassung Roms aus einer verstaendigen Mischung monarchischer, aristokratischer und demokratis...

...ersoenlichen Bitterkeit, die in seiner Polemik gegen die fluechtigen oder gar feilen griechischen und die unkritischen roemischen Historiker oefters zaenkisch und kleinlich auftritt und aus dem Geschichtschreiber- in den Rezensententon faellt. Polybios ist kein liebenswuerdiger Schriftsteller; aber wie die Wahrheit und Wahrhaftigkeit mehr ist als alle Zier und Zierlichkeit, so ist vielleicht kein Schriftsteller des Altertums zu nennen, dem wir so viele ernstliche Belehrung verdanken wie ihm....
Geschichte ->
Theodor Mommsen ->
Roemische Geschichte - 4. Buch ->
13. Kapitel
Nationalitaet, Religion, Erziehung ->
...eligion, deren wesentliches Kennzeichen das bewusste Festhalten der als irrationell erkannten Saetze des Volksglaubens aus aeusseren Zweckmaessigkeitsgruenden ist. Schon einer der hervorragendsten Maenner des Scipionischen Kreises, der Grieche Polybios, spricht es unverhohlen aus, dass das wunderliche und schwerfaellige roemische Religionszeremoniell einzig der Menge wegen erfunden sei, die, da die Vernunft nichts ueber sie vermoege, mit Zeichen und Wundern beherrscht werden muesse, waehrend...

...igionszeremoniell einzig der Menge wegen erfunden sei, die, da die Vernunft nichts ueber sie vermoege, mit Zeichen und Wundern beherrscht werden muesse, waehrend verstaendige Leute allerdings der Religion nicht beduerften. Ohne Zweifel teilten Polybios' roemische Freunde im wesentlichen diese Gesinnung, wenn sie auch nicht in so kruder und so platter Weise Wissenschaft und Religion sich entgegensetzten. Weder Laelius noch Scipio Aemilianus koennen in der Auguraldisziplin, an die auch Polybios zunaechst denkt, etwas anderes gesehen haben als eine politische Institution; doch war der Nationalsinn in ihnen zu maechtig und das Anstandsgefuehl zu fein, als dass sie mit solchen bedenklichen Eroerterungen oeffentlich haetten auftreten moe...
Geschichte ->
Theodor Mommsen ->
Roemische Geschichte - 4. Buch ->
12. Kapitel
Die untertaenigen Landschaften bis zu der Gracchenzeit ->
...en 1 Meter = 3¬Fuss Gesamttiefe der Mauer 10,1 Meter = 33 Fuss oder, wie Diodor (p. 522) angibt, 22 Ellen (1 griechische Elle = 1« Fuss), waehrend Livius (bei Oros. bist. 4, 22) und Appian (Pun. 95), die eine andere, minder genaue Stelle des Polybios vor Augen gehabt zu haben scheinen, die Mauertiefe auf 30 Fuss ansetzen. Die dreifache Mauer Appians, ueber die bisher durch Florus (epit. 1, 31) eine falsche Vorstellung verbreitet war, ist die Aussenmauer, die Vorder- und die Hintermauer der...

..., um in ihnen Elefantenstaelle zu erkennen, bleibt durch genauere Ermittlung festzustellen. Die Zwischenmauern, die die Saele voneinander scheiden, haben die Dicke von 1,1 Meter = 3« Fuss. 7 Oros. hist. 4, 22. Reichlich 2000 Schritte oder - wie Polybios gesagt haben wird - 16 Stadien sind ungefaehr 3000 Meter. Der Burghuegel, auf dem jetzt die Kirche des hl. Ludwig steht, misst oben etwa 1400, auf der halben Hoehe etwa 2600 Meter im Umkreis (Beule, Fouilles, S. 22); auf den unteren Umfang wir...
Geschichte ->
Theodor Mommsen ->
Roemische Geschichte - 4. Buch ->
01. Kapitel
Die Revolution und Gaius Gracchus ->
... fortan vom Staat unentgeltlich geliefert. ----------------------------------------------- 4 So moechte die Angabe Appians (Hisp. 78), dass sechsjaehriger Dienst berechtige, den Abschied zu fordern, auszugleichen sein mit der bekannteren des Polybios (6, 19), ueber welche Marquardt (Handbuch, Bd. 6, S. 381) richtig urteilt. Die Zeit, wo beide Neuerungen aufkamen, laesst sich nicht weiter bestimmen, als dass die erste wahrscheinlich schon im Jahre 603 (K. W. Nitzsch, Die Gracchen, S. 231), ...

...uardt (Handbuch, Bd. 6, S. 381) richtig urteilt. Die Zeit, wo beide Neuerungen aufkamen, laesst sich nicht weiter bestimmen, als dass die erste wahrscheinlich schon im Jahre 603 (K. W. Nitzsch, Die Gracchen, S. 231), die zweite sicher schon zu Polybios' Zeit bestand. Dass Gracchus die Zahl der gesetzlichen Dienstjahre herabsetzte, scheint aus Asconius (Corn. p. 68) zu folgen; vgl. Plut. Tib. Gracch. 16; Dio fr. 83; 7 Bekker.
Geschichte ->
Theodor Mommsen ->
Roemische Geschichte - 4. Buch ->
03. Kapitel
Nationalitaet, Religion, Erziehung ->
...en Hausvatertums und wahrlich, mit der damaligen hellenischen Bildung verglichen, duerftig genug. Auf wie niedriger Stufe noch im Anfang des siebenten Jahrhunderts der Jugendunterricht in Rom durchgaengig stand, laesst aus den Aeusserungen bei Polybios sich abnehmen, welcher in dieser einen Hinsicht gegenueber der verstaendigen privaten und oeffentlichen Fuersorge seiner Landsleute die straefliche Gleichgueltigkeit der Roemer tadelnd hervorhebt - in den dieser Gleichgueltigkeit zu Grunde lie...

... privaten und oeffentlichen Fuersorge seiner Landsleute die straefliche Gleichgueltigkeit der Roemer tadelnd hervorhebt - in den dieser Gleichgueltigkeit zu Grunde liegenden tieferen Gedanken der buergerlichen Gleichheit hat kein Hellene, auch Polybios nicht sich zu finden vermocht. Jetzt ward dies anders. Wie zu dem naiven Volksglauben der aufgeklaerte stoische Supranaturalismus hinzutrat, so formulierte auch in der Erziehung neben dem einfachen Volksunterricht sich eine besondere Bildung,...
Geschichte ->
Theodor Mommsen ->
Roemische Geschichte - 4. Buch ->
12. Kapitel
Die alte Republik und die neue Monarchie ->
...er um sich. Wenn unter diesen die Ehe laengst als eine Last galt, die man hoechstens im oeffentlichen Interesse ueber sich nahm, so begegnen wir jetzt schon auch bei Cato und Catos Gesinnungsgenossen der Maxime, aus der ein Jahrhundert zuvor Polybios den Verfall von Hellas ableitete: dass es Buergerpflicht sei, die grossen Vermoegen zusammenzuhalten und darum nicht zu viel Kinder zu zeugen. Wo waren die Zeiten, als die Benennung "Kinderzeuger" (proletarius) fuer den Roemer ein Ehrenname ge...

...entwickelt, hat es Gottes schoene Welt in gleicher Weise verwuestet. Wie die Stroeme in verschiedenen Farben spiegeln, die Kloake aber ueberall sich gleich sieht, so gleicht auch das Italien der ciceronischen Epoche wesentlich dem Hellas des Polybios und bestimmter noch dem Karthago der hannibalischen Zeit, wo in ganz aehnlicher Weise das allmaechtig regierende Kapital den Mittelstand zugrunde gerichtet, den Handel und die Gutswirtschaft zur hoechsten Bluete gesteigert und schliesslich ein...
Geschichte ->
Theodor Mommsen ->
Roemische Geschichte - 5. Buch ->
11. Kapitel
Religion, Bildung, Literatur und Kunst ->
...wie zum Beispiel die im Jahre 698 (56) abgeschlossene des Kastor, Schwiegersohns des galatischen Koenigs Deiotarus, die bisher von ihnen vernachlaessigte roemische Geschichte in ihren Kreis zu ziehen. Diese Arbeiten haben allerdings, ebenwie Polybios, versucht, an die Stelle der lokalen die Geschichte der Mittelmeerwelt zu setzen; aber was bei Polybios aus grossartig klarer Auffassung und tiefem geschichtlichen Sinn hervorging, ist in diesen Chroniken vielmehr das Produkt des praktischen Beduerfnisses fuer den Schul- und den Selbstunterricht. Der kuenstlerischen Geschichtschreibung koennen d...
Geschichte ->
Theodor Mommsen ->
Roemische Geschichte - 5. Buch ->
12. Kapitel
Der Hannibalische Krieg bis zur Schlacht bei Cannae ->
...llen war, so erlagen doch nachher den infolge des rauhen und nassen Wintertages entstandenen Krankheiten eine Menge von Hannibals alten Soldaten und sämtliche Elefanten bis auf einen einzigen. ------------------------------------------- 1 Polybios' Bericht über die Schlacht an der Trebia ist vollkommen klar. Wenn Placentia auf dem rechten Ufer der Trebia an deren Mündung in den Po lag, und wenn die Schlacht auf dem linken Ufer geliefert ward, während das römische Lager auf...

..., daß hier eine Brücke über die Trebia führte und der Brückenkopf am anderen Ufer von der placentinischen Garnison besetzt war. Es ist einleuchtend, daß die erste Passage ebenso schwierig wie die zweite leicht war und Polybios also, Militär wie er war, mit gutem Grunde von dem Korps der Zehntausend bloß sagt, daß es in geschlossenen Kolonnen nach Placentia sich durchschlug (3, 74, 6), ohne des hier gleichgültigen Übergangs über den Flu&szli...
Geschichte ->
Theodor Mommsen ->
Roemische Geschichte - 3. Buch ->
05. Kapitel
Karthago ->
...n ersten Platz. Zur Zeit des Peloponnesischen Krieges war diese phönikische Stadt nach dem Zeugnis des ersten Geschichtschreibers der Griechen allen griechischen Staaten finanziell überlegen und werden ihre Einkünfte denen des Großkönigs verglichen; Polybios nennt sie die reichste Stadt der Welt. Von der Intelligenz der karthagischen Landwirtschaft, welche Feldherren und Staatsmänner dort wie später in Rom wissenschaftlich zu betreiben und zu lehren nicht verschmähten, legt ein Zeugnis ab die agronomisc...

...Hauptmaxime der phönikischen Landwirtschaft angeführt, nie mehr Land zu erwerben, als man intensiv zu bewirtschaften vermöge. Auch der Reichtum des Landes an Pferden, Rindern, Schafen und Ziegen, worin Libyen infolge seiner Nomadenwirtschaft es nach Polybios' Zeugnis vielleicht allen übrigen Ländern der Erde damals zuvortat, kam den Karthagern zugute. Wie in der Ausnutzung des Bodens die Karthager die Lehrmeister der Römer waren, wurden sie es auch in der Ausbeutung der Untertanen; durch diese floß nach...
Geschichte ->
Theodor Mommsen ->
Roemische Geschichte - 3. Buch ->
01. Kapitel
Der Dritte Makedonische Krieg ->
...Prusias von Bithynien aber, der seine Neutralität abzubüßen hatte, trug die Palme in diesem Wettkampf davon; er fiel auf sein Antlitz nieder, als er in den Senat geführt ward, und huldigte den "rettenden Göttern". Da er so sehr verächtlich war, sagt Polybios, gab man ihm eine artige Antwort und schenkte ihm die Flotte des Perseus. Der Augenblick wenigstens für solche Huldigungen war wohlgewählt. Von der Schlacht von Pydna rechnet Polybios die Vollendung der römischen Weltherrschaft. Sie ist in der Tat die letzte Schlacht, in der ein zivilisierter Staat als ebenbürtige Großmacht Rom auf der Walstatt gegenübergetreten ist; alle späteren Kämpfe sind Rebellionen oder Kriege gegen Völker,...
Geschichte ->
Theodor Mommsen ->
Roemische Geschichte - 3. Buch ->
10. Kapitel

Seite 1 von 5     1 2 3 4 5 


Schlagwort-Index
abcdefghijklm
nopqrstuvwxyz
Personen-Index
abcdefghijklm
nopqrstuvwxyz
Orte-Index
abcdefghijklm
nopqrstuvwxyz
Häufige Suchbegriffe:
Polybios elefanten (1)
polybios bücher (1)
was sagt Polybios über die verfassung roms (1)