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Schnellsuche: Italien - Kelten - Zeit - Reiter - Fest - Bespannung
Rom - Caesar - Gebiet - Heer - Samniten - Pyrrhos - Sulla - Lager

Schlagwort: Streitwagen


Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z

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Der Osten und Koenig Mithradates ->
...namentlich einer weit ueberlegenen und bei der Beschaffenheit des Schlachtfeldes sehr gefaehrlichen Reiterei, gegen die Sulla seine Flanken durch verschanzte Graeben zu decken noetig fand, sowie er in der Front zum Schutz gegen die feindlichen Streitwagen zwischen seiner ersten und zweiten Linie eine Palisadenkette anbringen liess. Als die Streitwagen den Kampf zu eroeffnen heranrollten, zog sich das erste Treffen der Roemer hinter diese Pfahlreihe zurueck; die Wagen, an ihr abprallend und gescheucht durch die roemischen Schleuderer und Schuetzen, warfen sich auf die eigene Linie und bracht...
Geschichte ->
Theodor Mommsen ->
Roemische Geschichte - 4. Buch ->
08. Kapitel
Die Unterwerfung des Westens ->
...ss mit dem keltischen Fussvolk gegen das roemische schlechterdings nichts auszurichten und die schwer zu ernaehrende und schwer zu regierende Masse des Landsturms der Verteidigung nur hinderlich war; also entliess er diesen und behielt nur die Streitwagen, deren er 4000 zusammenbrachte und deren Kaempfer, geuebt vom Wagen herabspringend zu Fuss zu fechten, gleich der Buergerreiterei des aeltesten Rom in zwiefacher Weise verwendet werden konnten. Als Caesar den Marsch wieder fortzusetzen imsta...

... herabspringend zu Fuss zu fechten, gleich der Buergerreiterei des aeltesten Rom in zwiefacher Weise verwendet werden konnten. Als Caesar den Marsch wieder fortzusetzen imstande war, fand er denselben nirgend sich verlegt; aber die britischen Streitwagen zogen stets dem roemischen Heer vorauf und zur Seite, bewirkten die Raeumung des Landes, die bei dem Mangel an Staedten keine grosse Schwierigkeit machte, hinderten jede Detachierung und bedrohten die Kommunikationen. Die Themse ward - wie es ...
Geschichte ->
Theodor Mommsen ->
Roemische Geschichte - 5. Buch ->
07. Kapitel
Koenig Pyrrhos gegen Rom und die Einigung Italiens ->
...nden, zwischen die Abteilungen seiner eigenen Leute die tarentinischen und samnitischen Kohorten eingeschoben; im Mitteltreffen allein stand die epeirotische Phalanx in geschlossener Reihe. Die Roemer fuehrten zur Abwehr der Elefanten eine Art Streitwagen heran, aus denen Feuerbecken an eisernen Stangen hervorragten und auf denen bewegliche, zum Herablassen eingerichtete und in Eisenstachel endende Maste befestigt waren - gewissermassen das Vorbild der Enterbruecken, die im Ersten Punischen Kri...

...n Schwertern auf die Sarissen; die Phalanx stand unerschuetterlich jedem Angriff von vorn, doch vermochte auch sie es nicht, die roemischen Legionen zum Weichen zu bringen. Erst als die zahlreiche Bedeckung der Elefanten die auf den roemischen Streitwagen fechtende Mannschaft durch Pfeile und Schleudersteine vertrieben und der Bespannung die Straenge zerschnitten hatte und nun die Elefanten gegen die roemische Linie anprallten, kam dieselbe ins Schwanken. Das Weichen der Bedeckungsmannschaft de...
Geschichte ->
Theodor Mommsen ->
Roemische Geschichte - 2. Buch ->
07. Kapitel
Recht und Gericht
...laesst in dem Satze sich zusammenfassen, dass bei den Italikern und insbesondere bei den Roemern von den urzeitlichen Zustaenden verhaeltnismaessig weniger bewahrt worden ist als bei irgendeinem anderen indogermanischen Stamm. Pfeil und Bogen, Streitwagen, Eigentumunfaehigkeit der Weiber, Kauf der Ehefrau, primitive Bestattungsform, Blutrache, mit der Gemeindegewalt ringende Geschlechtsverfassung, lebendiger Natursymbolismus - alle diese und unzaehlige verwandte Erscheinungen muessen wohl auc...
Geschichte ->
Theodor Mommsen ->
Roemische Geschichte - 1. Buch ->
Bis zur Abschaffung des roemischen Koenigtums ->
11. Kapitel
Sturz der etruskischen Macht - Die Kelten ->
...t alles, selbst die Wunde, die oft nachtraeglich erweitert wird, um mit der breiteren Schmarre zu prunken. Gewoehnlich fechten sie zu Fuss, einzelne Schwaerme aber auch zu Pferde, wo dann jedem Freien zwei gleichfalls berittene Knappen folgen; Streitwagen finden sich frueh wie bei den Libyern und den Hellenen in aeltester Zeit. Mancher Zug erinnert an das Ritterwesen des Mittelalters; am meisten die den Roemern und Griechen fremde Sitte des Zweikampfes. Nicht bloss im Kriege pflegten sie den ei...
Geschichte ->
Theodor Mommsen ->
Roemische Geschichte - 2. Buch ->
04. Kapitel
Die Italiker gegen Rom ->
...rechten Fluegel der Roemer, wo Rullianus mit seinen beiden Legionen gegen das samnitische Heer stritt, stand die Schlacht lange ohne Entscheidung. Auf dem linken, den Publius Decius befehligte, wurde die roemische Reiterei durch die gallischen Streitwagen in Verwirrung gebracht, und schon begannen hier auch die Legionen zu weichen. Da rief der Konsul den Priester Marcus Livius heran und hiess ihn zugleich das Haupt des roemischen Feldherrn und das feindliche Heer den unterirdischen Goettern wei...
Geschichte ->
Theodor Mommsen ->
Roemische Geschichte - 2. Buch ->
06. Kapitel
Die aeltesten Einwanderungen in Italien ->
...undene Einfuehrung von fuenf Getreidearten zurueckfuehren, so zeichnet diese Erzaehlung im allgemeinen wenigstens die Verhaeltnisse der aeltesten Kulturepoche ohne Zweifel richtig. Gemeinschaft des Ackerbaus wie Gemeinschaft des Alphabets, der Streitwagen, des Purpurs und andern Geraets und Schmuckes gestattet weit oefter einen Schluss auf alten Voelkerverkehr als auf urspruengliche Volkseinheit. Aber was die Griechen und Italiker anlangt, so darf bei den verhaeltnismaessig wohlbekannten Bezi...
Geschichte ->
Theodor Mommsen ->
Roemische Geschichte - 1. Buch ->
Bis zur Abschaffung des roemischen Koenigtums ->
02. Kapitel
Die Unterwerfung des Westens ->
Die Wehrhaftigkeit der Nation empfand den Rueckschlag dieser politischen und sozialen Verhaeltnisse. Die Reiterei war durchaus die vorwiegende Waffe, woneben bei den Belgen und mehr noch auf den Britischen Inseln die altnationalen Streitwagen in bemerkenswerter Vervollkommnung erscheinen. Diese ebenso zahlreichen wie tuechtigen Reiter- und Wagenkaempferscharen wurden gebildet aus dem Adel und dessen Mannen, der denn auch echt ritterlich an Hunden und Pferden seine Lust hatte und es...
Geschichte ->
Theodor Mommsen ->
Roemische Geschichte - 5. Buch ->
07. Kapitel
Die Unterwerfung des Westens ->
...rgefahren (697 57); im Sommer 699 (55) ging Caesar selbst mit nur zwei Legionen da, wo er am schmalsten ist ^17, ueber den Kanal. Er fand die Kueste mit feindlichen Truppenmassen bedeckt und fuhr mit seinen Schiffen weiter; aber die britischen Streitwagen bewegten sich ebenso schnell zu Lande fort wie die roemischen Galeeren auf der See, und nur mit groesster Muehe gelang es den roemischen Soldaten unter dem Schutze der Kriegsschiffe, die durch Wurfmaschinen und Handgeschuetze den Strand fegten...
Geschichte ->
Theodor Mommsen ->
Roemische Geschichte - 5. Buch ->
07. Kapitel
Karthago ->
...zu können. Man wandte große Sorgfalt auf das, was bei den Alten die heutige Artillerie vertrat: den Maschinenbau, in welcher Waffe wir die Karthager den Sikelioten regelmäßig überlegen finden, und die Elefanten, seit diese im Kriegswesen die älteren Streitwagen verdrängt hatten; in den Kasematten Karthagos befanden sich Stallungen für 300 Elefanten. Die abhängigen Städte zu befestigen, konnte man freilich nicht wagen und mußte es geschehen lassen, daß jedes in Afrika gelandete feindliche Heer mit dem offen...
Geschichte ->
Theodor Mommsen ->
Roemische Geschichte - 3. Buch ->
01. Kapitel

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