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| | Theodor MommsenRoemische Geschichte - 1. Buch |
Person - Name: Cato | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | Seite 1 von 1 | | | Die Kunst | | ...en die einzige bis
auf uns gekommene, ein wahrscheinlich als Wechselgesang gedichtetes Tanzlied der
Ackerbrueder zum Preise des Mars, wohl auch hier eine Stelle verdient:
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^1 So gibt der aeltere Cato (agr. 160) als kraeftig gegen Verrenkungen den
Spruch: hauat hauat hauat ista pista sista damia bodannaustra, der vermutlich
seinem Erfinder ebenso dunkel war, wie er es uns ist. Natuerlich finden sich
daneben auch Wortformeln; so z. B. hilft ... | | |
| | Die Kunst -> | | ...s von diesen Inkunabeln des roemischen Epos und Drama.
Dass die Ahnenlieder traditionell waren, versteht sich von selbst und wird zum
Ueberfluss dadurch bewiesen, dass sie regelmaessig von Kindern vorgetragen
wurden; aber schon zu des aelteren Cato Zeit waren dieselben vollstaendig
verschollen. Die Komoedien aber, wenn man den Namen gestatten will, sind in
dieser Epoche und noch lange nachher durchaus improvisiert worden. Somit konnte
von dieser Volkspoesie und Volksmelodie nichts fortge... | | |
| | Die Kunst -> | | ...unschicklich
(Scipio bei Macr. Sat. 2, 10 und sonst); von dem Verbot der Musik im Jahre 639
wurden nur der "latinische Floetenspieler samt dem Saengern, nicht der
Saitenspieler ausgenommen, und die Gaeste bei dem Mahle sangen nur zur Floete
(Cato bei Cic. Tusc. 1, 2, 3; 4, 2, 3; Varro bei Nonius unter assa voce; Hor.
carm. 4, 15, 30). Quintilian, der das Gegenteil sagt (inst. 1, 10, 20), hat, was
Cicero (De orat. 3, 51) von den Goetterschmaeusen erzaehlt, ungenau auf
Privatgastmaehler ... | | |
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