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Schnellsuche: Mythologie - Charlotte - Wesen - Art - Hauptmann - Eduard
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Ort - Fluss - Land: Manche


Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z
ManchemManchenMancher
MancherleiManches

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1. Die Substanz ->
...zusammengesetzt ist, aus einigen von ihnen oder aus allen zusammen, wie der Himmel und seine Teile, Sonne, Mond und Sterne. Ob diese nun die einzigen Substanzen sind oder ob es außerdem noch andere gibt, oder ob keines von diesen, dagegen manches andere Substanz ist, das ist die Frage. Manche halten dafür, das was die Körper begrenzt, wie Fläche, Linie, Punkt, Einheit, das seien Substanzen, und sie seien es in eigentlicherem Sinne als die körperlichen und ausgedehnten Dinge. Manche wieder meinen, es gebe nichts Substantielles außer dem sinnlich Wahrnehmbaren; andere dagegen, es gebe noch weitere Arten von Seiendem, Seiendes in höherem Sinne, das ewig sei. So bezeichnet Plato die Ideen und die mathematischen Obj...

...und weist einer jeden Art von Substanzen ihr besonderes Prinzip zu, ein Prinzip für die Zahlen, ein anderes für die ausgedehnten Größen, sodann eines für die Seele; auf diese Weise erweitert er den Begriff der Substanz. Manche wieder lehren,
Philosophie ->
Aristoteles ->
Metaphysik ->
Erste Abteilung - Die Hauptstücke ->
06. IV. Teil ->
01. Das begriffliche Wesen ->
1. Die Substanz
V.Widerlegung des Dualismus ->
...elmehr müßten sich die Zahlen in diesen Verhältnissen bewegen, wenn alles an der Zahl hinge, und es wäre die Möglichkeit gegeben, daß das Verschiedene durch dieselbe Zahl bezeichnet würde. Wenn daher für manche Dinge sich dieselbe Zahl ergeben hätte, so wären somit diese Dinge unter einander identisch, weil sie die identische Form der Zahl hätten, und es würde z.B. Sonne und Mond identisch werden. Was ist aber der Grund, daß ...

...ml;rde z.B. Sonne und Mond identisch werden. Was ist aber der Grund, daß dies als Ursache gelten soll? Es gibt sieben Vokale, sieben Saiten oder Harmonietöne auf dem Instrument, sieben Plejaden; mit sieben Jahren wechseln die Kinder, manche wenigstens, manche auch nicht, die Zähne; sieben Fürsten zogen gen Theben. Ist nun die Eigentümlichkeit dieser Zahl schuld daran, daß es gerade sieben waren, oder daß die Plejade aus sieben Sternen besteht? oder war es nicht vielmehr die...
Philosophie ->
Aristoteles ->
Metaphysik ->
Zweite Abteilung - Die angefügten Stücke ->
V.Widerlegung des Dualismus
Die Begrüssung
..., erlabt sich auch der Düstere, der Missrathene, an deinem Anblicke wird auch der Unstäte sicher und heilt sein Herz. Und wahrlich, zu deinem Berge und Baume richten sich heute viele Augen; eine grosse Sehnsucht hat sich aufgemacht, und Manche lernten fragen: wer ist Zarathustra? Und wem du jemals dein Lied und deinen Honig in's Ohr geträufelt: alle die Versteckten, die Einsiedler, die Zweisiedler sprachen mit Einem Male zu ihrem Herzen: "Lebt Zarathustra noch? Es lohnt si...

...em, ob er's weiss oder sich verbirgt: dass er geschont werde. Meine Arme und meine Beine aber schone ich nicht, ich schone meine Krieger nicht: wieso könntet ihr zu meinem Kriege taugen? Mit euch verdürbe ich mir jeden Sieg noch. Und Mancher von euch fiele schon um, wenn er nur den lauten Schall meiner Trommeln hörte. Auch seid ihr mir nicht schön genug und wohlgeboren. Ich brauche reine glatte Spiegel für meine Lehren; auf eurer Oberfläche verzerrt sich noch mei...

... Schall meiner Trommeln hörte. Auch seid ihr mir nicht schön genug und wohlgeboren. Ich brauche reine glatte Spiegel für meine Lehren; auf eurer Oberfläche verzerrt sich noch mein eignes Bildniss. Eure Schultern drückt manche Last, manche Erinnerung; manch schlimmer Zwerg hockt in euren Winkeln. Es giebt verborgenen Pöbel auch in euch. Und seid ihr auch hoch und höherer Art: Vieles an euch ist krumm und missgestalt. Da ist kein Schmied in der Welt, der euch mir zurecht u...
Philosophie ->
Nietzsche, Friedrich ->
Also sprach Zarathustra ->
D. Vierter und letzter Theil ->
11. Die Begrüssung
4. Kapitel - Das roemische Germanien und die freien Germanen ->
...rinnerung an ihren tapferen Legaten. Auch von den batavischen Kohorten ist wahrscheinlich eine betraechtliche Anzahl von dem gleichen Schicksal betroffen worden, nicht minder, wie es scheint, das Reiterregiment der Treverer und vielleicht noch manche andere besonders hervorgetretene Truppe. Noch viel weniger als gegen die abtruennigen Soldaten konnte gegen die insurgierten keltischen und germanischen Gaue mit der vollen Schaerfe des Gesetzes eingeschritten werden; dass die roemischen Legio...

... diesem, wegen besonderer Glaeubigkeit beruehmten Stamme in hohem Ansehen stand, besuchten den Kaiser Domitianus in Rom und wurden an dessen Hofe freundlich aufgenommen. Es mag in den Gegenden von der Weser bis zur Elbe in diesen Jahrhunderten manche Fehde getobt, manche Machtstellung sich verschoben, mancher Gau den Namen gewechselt oder sich anderer Verbindung eingefuegt haben; den Roemern gegenueber trat, nachdem der feste Verzicht derselben auf Unterwerfung dieser Landschaft allgemein empfunden ward, ein dauernder Grenzfriede ein. Auch Invasio...
Geschichte ->
Theodor Mommsen ->
Roemische Geschichte - 8. Buch ->
4. Kapitel - Das roemische Germanien und die freien Germanen
4. Kapitel ->
...inden und als Mineralquelle Gesunden und Kranken zur Erquickung zu dienen.« »Der Gips hat gut reden,«, sagte Charlotte, »der ist nun fertig, ist ein Körper, ist versorgt, anstatt daß jenes ausgetriebene Wesen noch manche Not haben kann, bis es wieder unterkommt.« »Ich müßte sehr irren«, sagte Eduard lächelnd, »oder es steckt eine kleine Tücke hinter deinen Reden. Gesteh nur deine Schalkheit! Am Ende bin ich in deinen Aug...

...ewissen«, versetzte Charlotte, »dich solche Betrachtungen machen heißt, so kann ich ohne Sorge sein. Diese Gleichnisreden sind artig und unterhaltend, und wer spielt nicht gern mit Ähnlichkeiten? Aber der Mensch ist doch um so manche Stufe über jene Elemente erhöht, und wenn er hier mit den schönen Worten Wahl und Wahlverwandtschaft etwas freigebig gewesen, so tut er wohl, wieder in sich selbst zurückzukehren und den Wert solcher Ausdrücke bei diesem Anl...

...lauben, daß es nicht pedantisch aussieht,« versetzte der Hauptmann, »so kann ich wohl in der Zeichensprache mich kürzlich zusammenfassen. Denken Sie sich ein A, das mit einem B innig verbunden ist, durch viele Mittel und durch manche Gewalt nicht von ihm zu trennen; denken Sie sich ein C, das sich ebenso zu einem D verhält; bringen Sie nun die beiden Paare in Berührung: A wird sich zu D, C zu B werfen, ohne daß man sagen kann, wer das andere zuerst verlassen, wer...
Belletristik ->
Goethe, Johann Wolfgang von ->
Wahlverwandtschaften ->
4. Kapitel
Die aeltesten Einwanderungen in Italien ->
... e-katon, gotisch hund); der Mond heisst in allen Sprachen davon, dass man nach ihm die Zeit misst (mensis). Wie der Begriff der Gottheit selbst (sanskritisch devas, lateinisch deus, griechisch theos) gehoeren zum gemeinen Gut der Voelker auch manche der aeltesten Religionsvorstellungen und Naturbilder. Die Auffassung zum Beispiel des Himmels als des Vaters, der Erde als der Mutter der Wesen, die Festzuege der Goetter, die in eigenen Wagen auf sorgsam gebahnten Gleisen von einem Orte zum a...

...n Goetterlehre. Selbst einzelne der Goetter vom Ganges stimmen mit den am Ilissos und am Tiber verehrten bis auf die Namen ueberein - so ist der Uranos der Griechen der Varunas, so der Zeus, Jovis pater, Diespiter der Djaus pita der Veden. Auf manche raetselhafte Gestalt der hellenischen Mythologie ist durch die neuesten Forschungen ueber die aeltere indische Goetterlehre ein ungeahntes Licht gefallen. Die altersgrauen geheimnisvollen Gestalten der Erinnyen sind nicht hellenisches Gedicht,...
Geschichte ->
Theodor Mommsen ->
Roemische Geschichte - 1. Buch ->
Bis zur Abschaffung des roemischen Koenigtums ->
02. Kapitel
Der Sturz der Oligarchie und die Herrschaft des Pompeius
... Verteilung bestimmten, aber noch nicht von ihm selbst parzellierten Laendereien weder aufteilte noch auch den Anspruch auf dieselben geradezu aufgab, sondern die frueheren Eigentuemer ohne Regulierung des Titels vorlaeufig im Besitze duldete, manche noch unverteilte Strecke sullanischen Domaniallandes auch wohl gar von einzelnen Personen nach dem alten, durch die Gracchischen Reformen rechtlich und faktisch beseitigten Okkupationssystem willkuerlich in Besitz nehmen liess. Was den Optimat...

...nischen Bestimmungen gleichgueltig oder unbequem war, wurde ohne Bedenken ignoriert oder kassiert; so die gegen ganze Gemeinden ausgesprochene Aberkennung des Staatsbuergerrechts; so das Verbot der Zusammenschlagung der neuen Bauernstellen; so manche der von Sulla einzelnen Gemeinden erteilten Freibriefe, natuerlich ohne dass man die fuer diese Exemtionen gezahlten Summen den Gemeinden zurueckgegeben haette. Aber wenn auch diese Verletzungen der Ordnungen Sullas durch die Regierung selbst ...
Geschichte ->
Theodor Mommsen ->
Roemische Geschichte - 5. Buch ->
03. Kapitel
Die alte Republik und die neue Monarchie ->
...aessem Wege durch den Verkehr selber entwickelt worden. Das roemische Stadtrecht zwar beruhte rechtlich immer noch auf der in den Zwoelf Tafeln enthaltenen Formulierung des latinischen Landrechts. Die spaeteren Gesetze hatten wohl im einzelnen mancherlei zeitgemaesse Verbesserungen eingefuehrt, unter denen leicht die wichtigste sein mochte die Abschaffung der alten ungeschickten Prozesseroeffnung durch stehende Spruchformeln der Parteien und ihre Ersetzung durch eine von dem prozessleitend...

..., festgehalten im Ehe-, Familien- und Erbfolgerecht; dagegen ward in allen Bestimmungen, die den Vermoegensverkehr betrafen, also fuer Eigentum und Kontrakte, das Internationalrecht massgebend; ja hier wurde sogar dem lokalen Provinzialrecht manche wichtige Einrichtung entlehnt, zum Beispiel die Wuchergesetzgebung und das Hypothekarinstitut. Ob auf einmal oder allmaehlich, ob durch einen oder mehrere Urheber, durch wen, wann und wie diese tiefgreifende Neuerung ins Leben trat, sind Frage...

...tadtrichter zur Nachachtung fuer die Parteien ergehenden Belehrungen ueber die wichtigsten, in dem beginnenden Gerichtsjahr einzuhaltenden Rechtsmaximen (edictum annuum oder perpetuum praetoris urbani de iuris dictione) und dass sie, wenn auch manche vorbereitende Schritte in frueheren Zeiten getan sein moegen, sicher erst in dieser Epoche ihre Vollendung fand. Die neue Rechtssatzung war theoretisch abstrakt, insofern die roemische Rechtsanschauung darin ihrer nationalen Besonderheit insow...
Geschichte ->
Theodor Mommsen ->
Roemische Geschichte - 5. Buch ->
11. Kapitel
Kunst und Wissenschaft ->
...icht bloss in der Aufzaehlung der Tugenden und Wuerden des Toten, sondern auch in der Aufzaehlung der Taten und Tugenden seiner Ahnen; und so gingen auch sie wohl schon in fruehester Zeit traditionell von einer Generation auf die andere ueber. Manche wertvolle Nachricht mochte hierdurch erhalten, freilich auch manche dreiste Verdrehung und Faelschung in die Ueberlieferung eingefuehrt werden. Aber wie die Anfaenge der wirklichen Geschichtschreibung gehoeren ebenfalls in diese Zeit die Anfaenge der Aufzeichnung und konventionellen Entstellung der Vorgeschic...
Geschichte ->
Theodor Mommsen ->
Roemische Geschichte - 2. Buch ->
09. Kapitel
Literatur und Kunst ->
...ehr spaßhaften Interpolationen sind weit erträglicher als die durchgängige Umstimmung der Stücke ins Rohe, welche bei der keineswegs attischen Bildung des Publikums den Bearbeitern notwendig schien. Freilich mochten schon von den neuattischen Poeten manche in der Rüpelhaftigkeit keiner Nachhilfe bedürfen; Stücke wie die Plautinische 'Eselskomödie' werden ihre unübertreffliche Plattheit und Gemeinheit nicht erst dem Übersetzer verdanken. Aber es walten doch in den römischen Komödien die rohen Motive in...

...ie die catonische Opposition gegen die Frauen in dem nimmer endenden Heruntermachen der Weiber. Unter den Späßen eigener Erfindung, mit welchen die römischen Bearbeiter die elegante attische Konversation zu würzen für gut befunden haben, finden sich manche von einer kaum glaublichen Gedankenlosigkeit und Roheit 16. ---------------------------------------------------- 16 So ist zum Beispiel in das sonst sehr artige Examen, welches in dem Plautinischen 'Stichus' der Vater mit seinen Töchtern über die ...
Geschichte ->
Theodor Mommsen ->
Roemische Geschichte - 3. Buch ->
14. Kapitel

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