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Schnellsuche: Caesar - Cicero - Pompeius - Senat - Opposition - Cato
Mann - Aristokratie - Konsul - Rom - Partei - Konsulat - Antrag - Milo

Person - Name: Clodius


Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z

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Pompeius´ und Caesars Gesamtherrschaft ->
All diesen Dingen sah Pompeius zu, ohne sich zu regen. Wenn er es nicht empfand, wie arg er damit sich kompromittierte, so empfand es sein Gegner. Clodius ward so dreist, dass er ueber eine ganz gleichgueltige Frage, die Ruecksendung eines gefangenen armenischen Prinzen, mit dem Regenten von Rom geradezu anband; und bald ward der Zwist zur foermlichen Fehde, in der Pompeius' voellige Hilflosigke...

...ld ward der Zwist zur foermlichen Fehde, in der Pompeius' voellige Hilflosigkeit zu Tage kam. Das Haupt des Staates wusste dem Parteigaenger nichts anders zu begegnen als mit dessen eigenen, nur weit ungeschickter gefuehrten Waffen. War er von Clodius wegen des armenischen Prinzen schikaniert worden, so aergerte er ihn wieder, indem er den von Clodius ueber alles gehassten Cicero aus dem Exil erloeste, in das ihn Clodius gesandt hatte, und erreichte denn auch so gruendlich seinen Zweck, dass er den Gegner in einen unversoehnlichen Feind verwandelte. Wenn Clodius mit seinen Banden die Strassen unsicher machte, so liess der siegreiche Feldherr gleichfalls Sklaven und Fechter marschieren, in welchen Balgereien natuerlich der General gegen den Demagogen den kuerzeren zog, auf der Strasse geschlagen, und v...

...t seinen Banden die Strassen unsicher machte, so liess der siegreiche Feldherr gleichfalls Sklaven und Fechter marschieren, in welchen Balgereien natuerlich der General gegen den Demagogen den kuerzeren zog, auf der Strasse geschlagen, und von Clodius und dessen Spiessgesellen Gaius Cato in seinem Garten fast bestaendig in Belagerung gehalten ward. Es ist nicht der am wenigsten merkwuerdige Zug in diesem merkwuerdigen Schauspiel, dass in ihrem Hader der Regent und der Schwindler beide wet...

...in diesem merkwuerdigen Schauspiel, dass in ihrem Hader der Regent und der Schwindler beide wetteifernd um die Gunst der gestuerzten Regierung buhlten, Pompeius, zum Teil auch, um dem Senat gefaellig zu sein, Ciceros Zurueckberufung zuliess, Clodius dagegen die Julischen Gesetze fuer nichtig erklaerte und Marcus Bibulus aufrief, deren verfassungswidrige Durchbringung oeffentlich zu bezeugen! Ein positives Resultat konnte natuerlicherweise aus diesem Brodel trueber Leidenschaften nicht herv...

...mpeius durch die Angriffe der Clodianer geriet und durch die seine weiteren Schritte wesentlich mitbedingt wurden. Wie wenig Pompeius auch die Initiative liebte und verstand, so ward er doch diesmal durch die Veraenderung seiner Stellung sowohl Clodius als Caesar gegenueber gezwungen, aus seiner bisherigen Passivitaet herauszutreten. Die verdriessliche und schimpfliche Lage, in die ihn Clodius versetzt hatte, musste auf die Laenge selbst seine traege Natur zu Hass und Zorn entflammen. Aber weit wichtiger war die Verwandlung, die in seinem Verhaeltnis zu Caesar stattgefunden hatte. Wenn von den beiden verbuendeten Machthabern Pompeiu...

...er und Schwiegersohn noch zu keiner Kollision gekommen und das Verhaeltnis aeusserlich ungetruebt; aber jedes politische Buendnis ist innerlich aufgeloest, wenn das Machtverhaeltnis der Beteiligten sich wesentlich verschiebt. Wenn der Zank mit Clodius nur aergerlich war, so lag in der veraenderten Stellung Caesars fuer Pompeius eine sehr ernste Gefahr: ebenwie einst Caesar und dessen Verbuendete gegen ihn, so sah jetzt er sich genoetigt, gegen Caesar einen militaerischen Rueckhalt zu suchen...

... Koalition in Rom und als deren anerkanntes Haupt haette Pompeius vom Senat wie von der Buergerschaft ohne Zweifel jeden Beschluss erlangt, den er wuenschte, selbst wenn er gegen Caesars Interesse war. Allein durch den ungeschickten Handel mit Clodius hatte Pompeius die Strassenherrschaft eingebuesst und konnte nicht daran denken, einen Antrag zu seinen Gunsten bei der Volksgemeinde durchzusetzen. Nicht ganz so unguenstig standen die Dinge fuer ihn im Senat; doch war es auch hier zweifelhaf...
Geschichte ->
Theodor Mommsen ->
Roemische Geschichte - 5. Buch ->
08. Kapitel
Pompeius´ Ruecktritt und die Koalition der Praetendenten ->
...pptes Selbstbewusstsein die wohlkadenzierten Perioden des plebejischen Advokaten schwellte. Die Ausfuehrung der gegen Cato und Cicero beschlossenen Massregeln ward dem lockeren und wuesten, aber gescheiten und vor allen Dingen dreisten Publius Clodius uebertragen, der seit Jahren mit Cicero in der bittersten Feindschaft lebte und, um diese befriedigen und als Demagog eine Rolle spielen zu koennen, unter Caesars Konsulat sich durch eilige Adoption aus einem Patrizier in einen Plebejer verw...

...riedigen und als Demagog eine Rolle spielen zu koennen, unter Caesars Konsulat sich durch eilige Adoption aus einem Patrizier in einen Plebejer verwandelt und dann fuer das Jahr 696 (58) zum Volkstribun hatte waehlen lassen. Als Rueckhalt fuer Clodius verweilte der Prokonsul Caesar, bis der Schlag gegen die beiden Opfer gefallen war, in der unmittelbaren Naehe der Hauptstadt. Den erhaltenen Auftraegen gemaess schlug Clodius der Buergerschaft vor, Cato mit der Regulierung der verwickelten Gemeindeverhaeltnisse der Byzantier und mit der Einziehung des Koenigreichs Kypros zu beauftragen, welches ebenso wie Aegypten durch das Testament Alexanders II. den Roemern ange...

...r und mit der Einziehung des Koenigreichs Kypros zu beauftragen, welches ebenso wie Aegypten durch das Testament Alexanders II. den Roemern angefallen war und nicht, wie Aegypten, die roemische Einziehung abgekauft, dessen Koenig ueberdies den Clodius vor Zeiten persoenlich beleidigt hatte. Hinsichtlich Ciceros brachte Clodius einen Gesetzentwurf ein, welcher die Hinrichtung eines Buergers ohne Urteil und Recht als ein mit Landesverweisung zu bestrafendes Verbrechen bezeichnete. Cato also ward durch eine ehrenvolle Sendung entfernt, Cicero wenigstens mit der moeglic...
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Theodor Mommsen ->
Roemische Geschichte - 5. Buch ->
06. Kapitel
Pompeius´ und Caesars Gesamtherrschaft
...ber genau genommen waren sie weder demokratisch noch antidemokratisch gesinnt, sondern schrieben auf die einmal unentbehrliche Fahne, wie es fiel, bald den Volksnamen, bald den Namen des Senats oder den eines Parteichefs; wie denn zum Beispiel Clodius nacheinander fuer die herrschende Demokratie, fuer den Senat und fuer Crassus gefochten oder zu fechten vorgegeben hat. Farbe hielten die Bandenfuehrer nur insofern, als sie ihre persoenlichen Feinde, wie Clodius den Cicero, Milo den Clodius, unerbittlich verfolgten, wogegen die Parteistellung ihnen nur als Schachzug in diesen Personenfehden diente. Man koennte ebensogut ein Charivari auf Noten setzen als die Geschichte dieses politischen Hexensabbaths schreiben wollen; es liegt...

...aufzuzaehlen und nachzurechnen, wie oft die Skala vom Zischen und Schreien zum Anspeien und Niedertreten und von da zum Steinewerfen und Schwerterzuecken durchgemacht ward. Der Protagonist auf diesem politischen Lumpentheater war jener Publius Clodius, dessen, wie schon erwaehnt ward, die Machthaber sich gegen Cato und Cicero bedienten. Sich selbst ueberlassen, trieb dieser einflussreiche, talentvolle, energische und in seinem Metier in der Tat musterhafte Parteigaenger waehrend seines Vo...

...cia) wieder her, welche nichts anderes waren als eine foermliche, nach den Gassen abgeteilte und fast militaerisch gegliederte Organisation des gesamten hauptstaedtischen Freien- oder Sklavenproletariats. Wenn dazu noch das weitere Gesetz, das Clodius ebenfalls bereits entworfen hatte und als Praetor 702 (52) einzubringen gedachte, den Freigelassenen und den im tatsaechlichen Besitz der Freiheit lebenden Sklaven die gleichen politischen Rechte mit den Freigeborenen gab, so konnte der Urhebe...
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Roemische Geschichte - 5. Buch ->
08. Kapitel
Pompeius´ und Caesars Gesamtherrschaft ->
...n Talent zur Intrige und zum Schuldenmachen und vor allem mit reichlich angeborener und sorgfaeltig ausgebildeter Dreistigkeit, hatte unter den politischen Industrierittern jener Tage sich einen Namen gemacht und war in seinem Handwerk naechst Clodius der renommierteste Mann, natuerlich also auch mit diesem in toedlichster Konkurrenzfeindschaft. Da dieser Achill der Strasse von den Machthabern acquiriert worden war und mit ihrer Zulassung wieder den Ultrademokraten spielte, so ward der Hekt...

...en Opposition als Konsul werde annullieren lassen. Da begab es sich, dass zufaellig unweit der Hauptstadt, auf der Appischen Strasse, Achill und Hektor aufeinandertrafen und zwischen den beiderseitigen Banden eine Rauferei entstand, in welcher Clodius selbst einen Saebelhieb in die Schulter erhielt und genoetigt ward, in ein benachbartes Haus sich zu fluechten. Es war dies ohne Auftrag Milos geschehen; da die Sache aber so weit gekommen war und der Sturm nun doch einmal bestanden werden m...

...ftrag Milos geschehen; da die Sache aber so weit gekommen war und der Sturm nun doch einmal bestanden werden musste, so schien das ganze Verbrechen Milo wuenschenswerter und selbst minder gefaehrlich als das halbe: er befahl seinen Leuten, den Clodius aus seinem Versteck hervorzuziehen und ihn niederzumachen (13. Januar 702 52). Die Strassenfuehrer von der Partei der Machthaber, die Volkstribune Titus Munatius Plancus, Quintus Pompeius Rufus und Gaius Sallustius Crispus, sahen in diesem V...

...us Sallustius Crispus, sahen in diesem Vorfall einen passenden Anlass, um im Interesse ihrer Herren Milos Kandidatur zu vereiteln und Pompeius' Diktatur durchzusetzen. Die Hefe des Poebels, namentlich die Freigelassenen und Sklaven, hatten mit Clodius ihren Patron und kuenftigen Befreier eingebuesst: die erforderliche Aufregung war also leicht bewirkt. Nachdem der blutige Leichnam auf der Rednerbuehne des Marktes in Parade ausgestellt und die dazu gehoerigen Reden gehalten worden waren, ging...
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08. Kapitel
Pompeius´ und Caesars Gesamtherrschaft ->
...tte sein Bruder einen Offizierposten im gallischen Heere uebernehmen muessen; ihn selbst hatte Pompeius genoetigt, eine Unterbefehlshaberstelle unter ihm anzunehmen, welche eine Handhabe hergab, um ihn jeden Augenblick mit Manier zu verbannen. Clodius war zwar angewiesen worden, ihn bis weiter in Ruhe zu lassen, aber Caesar liess ebensowenig um Ciceros willen den Clodius fallen wie den Cicero um des Clodius willen, und der grosse Vaterlandserretter wie der nicht minder grosse Freiheitsmann machten im Hauptquartier von Samarobriva sich eine Antichambrekonkurrenz, die gehoerig zu illustrieren es leider an einem roemischen Aristophanes gebrach. Ab...
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08. Kapitel
Pompeius´ und Caesars Gesamtherrschaft ->
...und nicht bloss keine Opposition zu machen, sondern nach Kraeften fuer die Machthaber zu wirken, von denselben die Erlaubnis zur Rueckkehr erhalten. Obwohl Pompeius der Oligarchie hiermit nur beilaeufig eine Konzession machte und vor allem dem Clodius einen Possen zu spielen, demnaechst ein durch hinreichende Schlaege geschmeidigtes Werkzeug in dem redefertigen Konsular zu erwerben bedacht war, so nahm man doch die Gelegenheit wahr, wie Ciceros Verbannung eine Demonstration gegen den Senat ...

...aschend guenstiges Ergebnis nicht wenig dazu beitrug, den gesunkenen Mut der Aristokratie wiederaufzurichten. Pompeius' Hilflosigkeit gegenueber diesen trotzigen Demonstrationen sowie die unwuerdige und beinahe laecherliche Stellung, in die er Clodius gegenueber geraten war, brachten ihn und die Koalition um ihren Kredit; und die Fraktion des Senats, welche derselben anhing, durch Pompeius' seltene Ungeschicklichkeit demoralisiert und ratlos sich selber ueberlassen, konnte nicht verhindern,...

...lf Jahre zuvor seine Macht begruendet hatte: an die Brotpreise in der Hauptstadt, die ebendamals wie vor dem Gabinischen Gesetz eine drueckende Hoehe erreicht hatten. Ob sie durch besondere Machinationen hinaufgetrieben worden waren, wie deren Clodius bald dem Pompeius, bald dem Cicero und diese wieder jenem Schuld gaben, laesst sich nicht entscheiden; die fortdauernde Piraterie, die Leere des oeffentlichen Schatzes und die laessige und unordentliche Ueberwachung der Kornzufuhr durch die ...
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Theodor Mommsen ->
Roemische Geschichte - 5. Buch ->
08. Kapitel
Religion, Bildung, Literatur und Kunst ->
...ewachsen sind. Der dritte hat einen Weltbohrer erfunden, durch den die Erde einst untergehen wird. -------------------------------------------------------- ^13 "Willst du etwa", schreibt er einmal, "die Redefiguren und Verse des Quintussklaven Clodius abgurgeln und ausrufen: O Geschick! o Schicksalsgeschick!" Anderswo: "Da der Quintussklave Clodius eine solche Anzahl von Komoedien ohne irgendeine Muse gemacht hat, sollte ich da nicht einmal ein einziges Buechlein mit Ennius zu reden 'fabrizieren' koennen?" Dieser sonst nicht bekannte Clodius muss wohl ein schlechter Nachahmer des Terenz gewesen sein, da zumal jene ihm spoettisch heimgegebenen Worte: "O Geschick! o Schicksalsgeschick!" in einem Terenzischen Lustspiel sich wiederfinden. Die folgende Selbstvorstellung eines Poeten in...
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Theodor Mommsen ->
Roemische Geschichte - 5. Buch ->
12. Kapitel
Pompeius´ und Caesars Gesamtherrschaft ->
...und Pflicht; vorlaeufig ward eine ausreichende und zuverlaessige Truppe auf das Kapitol gelegt; bei jeder oppositionellen Regung drohte Pompeius mit bewaffnetem Einschreiten und stellte waehrend der Prozessverhandlungen ueber die Ermordung des Clodius allem Herkommen zuwider auf der Gerichtsstaette selbst Wache auf. Der Plan zur Wiederbelebung der Zensur scheiterte daran, dass unter der servilen Senatsmajoritaet niemand sittlichen Mut und Autoritaet genug besass, um sich um ein solches Amt...

...ten zwar nicht, Milo selbst freizusprechen; aber die meisten untergeordneten Angeklagten von der Partei der republikanischen Opposition gingen frei aus, waehrend die Verurteilung unnachsichtlich diejenigen traf, die in dem letzten Krawall fuer Clodius, das heisst fuer die Machthaber Partei genommen hatten, unter ihnen nicht wenige von Caesars und selbst von Pompeius' vertrautesten Freunden, sogar seinen Kandidaten zum Konsulat, Hypsaeus, und die Volkstribune Plancus und Rufus, die in seinem...
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Theodor Mommsen ->
Roemische Geschichte - 5. Buch ->
08. Kapitel
Die Sullanische Restaurationsherrschaft ->
...granes beschraenkte. Diese in Rom gegen den Feldherrn sich erhebenden Anklagen fanden einen gefaehrlichen Widerhall in den Quartieren am Iris und am Tigris: um so mehr, als einzelne Offiziere, darunter der eigene Schwager des Feldherrn, Publius Clodius, in diesem Sinne die Soldaten bearbeiteten. Das ohne Zweifel von diesen in Umlauf gesetzte Geruecht, dass Lucullus jetzt mit dem Pontisch-Armenischen Krieg noch eine Expedition gegen die Parther zu verbinden gedenke, naehrte die Erbitterung ...
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Theodor Mommsen ->
Roemische Geschichte - 5. Buch ->
02. Kapitel
Die Sullanische Restaurationsherrschaft ->
...anischen Landschaft bald so laestig, dass dieselben, nachdem sie vergeblich versucht hatten, sich selber ihrer zu erwehren, gegen sie Hilfe von Rom erbaten. Es erschien eine schleunig zusammengeraffte Abteilung von 3000 Mann unter Fuehrung des Clodius Glaber und besetzte die Aufgaenge zum Vesuv, um die Sklavenschar auszuhungern. Aber die Raeuber wagten es trotz ihrer geringen Anzahl und ihrer mangelhaften Bewaffnung, ueber jaehe Abhaenge hinabkletternd die roemischen Posten zu ueberfallen...
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