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Person - Name: Haine


Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z
Hainen

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Die Kunst
...er sich entstehen oder dem Taenzer zur Begleitung seiner Spruenge dienen. Den Roemern galt als das aelteste dasjenige Lied, das in der gruenen Waldeseinsamkeit die Blaetter sich selber singen. Was der "guenstige Geist" (faunus, von favere) im Haine fluestert und floetet, das verkuenden die, denen es gegeben ist, ihm zu lauschen, den Menschen wieder in rhythmisch gemessener Rede (casmen, spaeter carmen, von canere). Diesen weissagenden Gesaengen der vom Gott ergriffenen Maenner und Frauen...
Geschichte ->
Theodor Mommsen ->
Roemische Geschichte - 1. Buch ->
Bis zur Abschaffung des roemischen Koenigtums ->
15. Kapitel
Religion, Bildung, Literatur und Kunst ->
...ollstaendig auch Lucretius' religioesen Standpunkt und nicht mit Unrecht nennt er deshalb selbst sein Lied gleichsam die Fortsetzung dessen, Das uns Ennius sang, der des unverwelklichen Lorbeers Kranz zuerst mitbracht' aus des Helikon lieblichem Haine, Dass Italiens Voelkern er strahl' in glaenzender Glorie. --------------------------------------------------- ^8 Einzelne scheinbare Ausnahmen, wie das Weihrauchland Panchaea, sind daraus zu erklaeren, dass dies aus dem Reiseroman des Euhemeros...
Geschichte ->
Theodor Mommsen ->
Roemische Geschichte - 5. Buch ->
12. Kapitel
1. Kapitel - Die Nordgrenze Italiens ->
...ngenen, vor allem die Offiziere und die Advokaten, wurden ans Kreuz geschlagen oder lebendig begraben oder bluteten unter dem Opfermesser der germanischen Priester. Die abgeschnittenen Koepfe wurden als Siegeszeichen an die Baeume der heiligen Haine genagelt. Weit und breit stand das Land auf gegen die Fremdherrschaft; man hoffte auf den Anschluss Marobods; die roemischen Posten und Strassen fielen auf dem ganzen rechten Rheinufer ohne weiteres in die Gewalt der Sieger. Nur in Aliso leist...
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Theodor Mommsen ->
Roemische Geschichte - 8. Buch ->
1. Kapitel - Die Nordgrenze Italiens

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