|
| |
| |
Person - Name: Strabon | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 1 von 4 1 2 3 4 | | | Die Voelker des Nordens -> | ...dopegebirgen.
-------------------------------------------
6 "Zwischen dem Herkynischen Walde (d. h. hier wohl der Rauhen Alb), dem
Rhein und dem Main wohnten die Helvetier", sagt Tacitus (Germ. 28), "weiterhin
die Boier." Auch Poseidonios (bei Strabon 7, 293) gibt an, dass die Boier zu der
Zeit, wo sie die Kimbrer abschlugen, den Herkynischen Wald bewohnten, d. h. die
Gebirge von der Rauhen Alb bis zum Boehmerwald. Wenn Caesar sie "jenseits des
Rheines" versetzt (Gall. 1, 5), so ist dies da...
...its des
Rheines" versetzt (Gall. 1, 5), so ist dies damit nicht im Widerspruch, denn da
er hier von helvetischen Verhaeltnissen ausgeht, kann er sehr wohl die
Landschaft nordoestlich vom Bodensee meinen; womit vollkommen uebereinstimmt,
dass Strabon die ehemals boische Landschaft als dem Bodensee angrenzend
bezeichnet, nur dass er nicht ganz genau als Anwohner des Bodensees die
Vindeliker daneben nennt, da diese sich dort erst festsetzten, nachdem die Boier
diese Striche geraeumt hatten. ... | | |
| | 2. Kapitel - Spanien | | ...Drigaecini der Handschriften sind sicher die Brigaikinoi, die
Ptolemaeos (2, 6, 29) unter den Asturern auffuehrt. Darum fasst auch Agrippa in
seinen Messungen Lusitania mit Asturia und Callaecia zusammen (Plin. nat. 4, 22,
118), und bezeichnet Strabon (3, 4, 20, p. 166) die Callaeker als frueher
Lusitaner genannt. Schwankungen in der Abgrenzung der spanischen Provinzen
erwaehnt Strabon (3, 4, 19, p. 166).
| | |
| | 7. Kapitel - Das griechische Europa -> | | .... Aber in der Behandlung Korinths hatte
sich der kaufmaennische Egoismus in unheimlicher Weise maechtiger erwiesen als
alles Philhellenentum.
-----------------------------------------------
^4 Die urspruenglichen Grenzen der Provinz bezeichnet Strabon (17, 3, 25 p.
840) in der Aufzaehlung der senatorischen Provinzen: Achaia mechri THettalias
kai Ait/o/l/o/n kai Akarnan/o/n kai tin/o/n /E/peir/o/tik/o/n ethn/o/n osa t/e/
Makedonia pros/o/risto, wobei der uebrige Teil von Epirus der (von Strabon hier,
fuer seine Zeit irrig, den senatorischen zugezaehlten) Provinz Illyricum
zugeteilt zu werden scheint. Mechri einschliessend zu nehmen geht, von
sachlichen Erwaegungen abgesehen, schon deswegen nicht an, weil nach den
Schlussworten die ... | | |
| | 12. Kapitel - Aegypten -> | | ...er die
Rechtspflege (legati iuridici) und die Finanzen (procuratores provinciae)
nachgebildet (Roemisches Staatsrecht, Bd. 1, 2. Aufl., S. 223, A. 5). Dass sie
fuer das ganze Land bestellt und dem praefectus Aegypti untergeordnet waren,
sagt Strabon (17, 1, 12 p. 797) ausdruecklich und fordert auch die oeftere
Erwaehnung Aegyptens in der Titulatur sowie die Wendung in dem Edikt CIG 4957 v.
39. Ausschliesslich aber war ihre Kompetenz nicht; "viele Prozesse", sagt
Strabon, "entscheidet der rechtsprechende Beamte" (dass es Vormuender gab, lehrt
Dig. 1, 20, 2), und nach demselben liegt es dem Idiologos namentlich ob, die
bona vacantia et caduca fuer den Fiskus einzuziehen.
Dies schliesst nicht aus, dass der roemis... | | |
| | 12. Kapitel - Aegypten -> | ...Aloe, Senna, Myrrhe und
zahlreiche andere Drogen den Export hervorrufen, sondern auch weil dieser
semitische Stamm, aehnlich wie der der Phoeniker, seiner ganzen Art nach fuer
den Handel geschaffen ist; eben wie die neueren Reisenden sagt auch Strabon,
dass die Araber alle Haendler und Kaufleute sind. Die Silberpraegung ist hier
alt und eigenartig; die Muenzen sind anfaenglich athenischen Stempeln, spaeter
roemischen des Augustus nachgepraegt, aber auf einen selbstaendigen,
wahrscheinlich...
...n, so mag von da an ein anderer suedarabischer Stamm dort
geherrscht haben.
^60 Die an den Weihrauchhandel anknuepfenden Nachrichten bei Theophrastos
(+ 287 vor Chr.; hist. plant. 9, 4) und vollstaendiger bei Eratosthenes (t 194
vor Chr.; bei Strabon 16, 4, 2 p. 768) von den vier grossen Voelkerschaften der
Minaeer (Mamali Theophr.?) mit der Hauptstadt Karna; der Sabaeer (Saba Theophr.)
mit der Hauptstadt Mariaba; der Kattabanen (Kitibaena Theophr.) mit der
Hauptstadt Tamna; der Chatramoti... | | |
| | Roms Hegemonie in Latium | | ...nur etwa eine deutsche Meile von dem Hauptort des
Gaus entfernt und erstreckten sich einzig gegen die Kueste zu bis an die etwas
ueber drei deutsche Meilen von Rom entfernte Tibermuendung (Ostia). "Groessere
und kleinere Voelkerschaften", sagt Strabon in der Schilderung des aeltesten
Rom, "umschlossen die neue Stadt, von denen einige in unabhaengigen Ortschaften
wohnten und keinem Stammverband botmaessig waren". Auf Kosten zunaechst dieser
stammverwandten Nachbarn scheinen die aeltesten Erw... | | |
| | Die untertaenigen Landschaften bis zu der Gracchenzeit -> | | ... dieses phoenikische Wort das kreisfoermig ausgegrabene Bassin
bezeichnet, zeigt sowohl Diod. 3, 44 wie die Bedeutung Becher, in der die
Griechen dasselbe verwenden. Es passt also nur auf den inneren Hafen Karthagos,
und davon brauchen es auch Strabon (17, 2, 14; wo es eigentlich fuer die
Admiralinsel gesetzt ist) und Festus (v. cothones p. 37). Appian (Pun. 127)
bezeichnet nicht ganz genau den viereckigen Vorhafen des Kothon als Teil
desselben.
| | |
| | Die Voelker des Nordens | | ...
2 In der Auvergne. Ihre Hauptstadt, Nemetum oder Nemossus, lag nicht weit
von Clermont.
3 Die Schlacht bei Vindalium stellen zwar der Livianische Epitomator und
Orosius vor die an der Isara; allein auf die umgekehrte Folge fuehren Florus und
Strabon (4, 191), und sie wird bestaetigt teils dadurch, dass Maximus nach dem
Auszug des Livius und Plinius (nat. 7, 50) die Gallier als Konsul besiegte,
teils besonders durch die Kapitolinischen Fasten, nach denen nicht bloss Maximus
vor Ahenobarbus... | | |
| | Die Voelker des Nordens -> | | ...sa, sich gegen
sie erhob und die roemische Besatzung in Fesseln schlug.
-------------------------------------
^13 Die gewoehnliche Annahme, dass die Tougener und Tigoriner mit den
Kimbrern zugleich in Gallien eingerueckt seien, laesst sich auf Strabon 7, 293
nicht stuetzen und stimmt wenig zu dem gesonderten Auftreten der Helvetier. Die
Ueberlieferung ueber diesen Krieg ist uebrigens in einer Weise truemmerhaft,
dass eine zusammenhaengende Geschichtserzaehlung, voellig wie bei den
Samniti... | | |
| | Die Empoerung der italischen Untertanen und die Sulpicische Revolution -> | | ...eien Staat der Neuzeit sich naehert, hat doch
weder als Rom noch als Italia jemals die Grenzlinie zu ueberschreiten vermocht.
---------------------------------------------------
3 Selbst aus unserer duerftigen Kunde, worunter Diodor (p. 538) und Strabon
(5, 4, 2) noch das Beste geben, erhellt dies sehr bestimmt; wie denn zum
Beispiel der letztere ausdruecklich sagt, dass die Buergerschaft die Beamten
waehlte. Dass der Senat von Italia in anderer Weise gebildet werden und andere
Kompetenz ha... | | |
| Seite 1 von 4 1 2 3 4 |
|
| | |
| | | | |
| |
| Häufige Suchbegriffe: | | strabon (2) | | strabon saba (2) | | strabon makedonia (1) | | | | |
|
|