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Schnellsuche: Caesar - Pompeius - Rom - Teil - Senat - Gemeinden
Gemeinde - Marius - Stadt - Saturninus - Mann - Lepidus - Gewalt - Ende

Schlagwort: Ehemaligen


Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z

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Pompeius und der Osten ->
...n Abschluss durch Pompeius. Die bisherige Provinz Asia, die Mysien, Lydien, Phrygien und Karien umfasste, ward aus einer Grenz- eine Mittelprovinz; neu eingerichtet wurden die Provinz Bithynien und Pontus, welche gebildet ward aus dem gesamten ehemaligen Reiche des Nikomedes und der westlichen Haelfte des ehemaligen pontischen Staates bis an und ueber den Halys; die Provinz Kilikien, die zwar schon aelter war, aber doch erst jetzt ihrem Namen entsprechend erweitert und organisiert ward und auch Pamphylien und Isaurien miteinschloss; die Provinz Syrien und...

... Die Zahl der von Pompeius in diesen Landschaften neu gegruendeten Staedte wird einschliesslich der kilikischen Ansiedlungen auf neununddreissig angegeben, von denen mehrere zu hoher Bluete gelangten. Die namhaftesten dieser Ortschaften in dem ehemaligen Pontischen Reiche sind Nikopolis, die "Siegesstadt", gegruendet an dem Orte, wo Mithradates die letzte einschneidende Niederlage erlitt - das schoenste Siegesdenkmal des trophaeenreichen Feldherrn; Megalopolis, nach Pompeius' Beinamen genannt,...
Geschichte ->
Theodor Mommsen ->
Roemische Geschichte - 5. Buch ->
04. Kapitel
Die Sullanische Verfassung ->
Diese Anordnungen ueber das italische Bodeneigentum stellten teils diejenigen roemischen Domaniallaendereien, welche den ehemaligen Bundesgenossengemeinden zur Nutzniessung uebertragen waren und jetzt mit deren Aufloesung an die roemische Regierung zurueckfielen, teils die eingezogenen Feldmarken der straffaelligen Gemeinden zur Verfuegung des Regenten; und er benutzte s...

...och nur mittelbar, insofern sie der Regent auf Grund der desfaelligen Klausel des Valerischen Gesetzes konstituierte; der Sache nach gingen sie hervor aus der Machtvollkommenheit des Herrschers und erinnerten insofern an das freie Schalten der ehemaligen koeniglichen Gewalt ueber das Staatsgut. Insofern aber, als der Gegensatz des Soldaten und des Buergers, der sonst eben durch die Deduktion der Soldaten aufgehoben ward, bei den Sullanischen Kolonien noch nach ihrer Ausfuehrung lebendig blei...
Geschichte ->
Theodor Mommsen ->
Roemische Geschichte - 4. Buch ->
10. Kapitel
Marcus Lepidus und Quintus Sertorius ->
...ft zu einem Heer an. Als endlich im Anfang des folgenden Jahres (677 77) an Lepidus der bestimmte Befehl des Senats erging, nun ungesaeumt zurueckzukehren, weigerte der Prokonsul trotzig den Gehorsam und forderte seinerseits die Erneuerung der ehemaligen tribunizischen Gewalt und die Wiedereinsetzung der gewalttaetig Vertriebenen in ihr Buergerrecht und ihr Eigentum, ueberdies fuer sich die Wiederwahl zum Konsul fuer das laufende Jahr, das heisst die Tyrannis in gesetzlicher Form. Damit war ...

...us, wurde demgemaess die Verteidigung der Hauptstadt und die Abwehr der in Etrurien stehenden Hauptmacht der Demokratenpartei dem Catulus vom Senat uebertragen, auch gleichzeitig Gnaeus Pompeius mit einem anderen Haufen ausgesandt, um seinem ehemaligen Schuetzling das Potal zu entreissen, das dessen Unterbefehlshaber Marcus Brutus besetzt hielt. Waehrend Pompeius rasch seinen Auftrag vollzog und den feindlichen Feldherrn eng in Mutina einschloss, erschien Lepidus vor der Hauptstadt, um, wie ...
Geschichte ->
Theodor Mommsen ->
Roemische Geschichte - 5. Buch ->
01. Kapitel
Brundisium, Ilerda, Pharsalos und Thapsus ->
... wahrnehme, um Pompeius aus der Welt zu schaffen. Dergleichen politische Raesonnements verfehlten bei den Staatsmaennern der hellenischen Welt nicht leicht ihre Wirkung. Der General der koeniglichen Truppen, Achillas, und einige von Pompeius' ehemaligen Soldaten fuhren mit einem Kahn an Pompeius' Schiff heran und luden ihn ein, zum Koenig zu kommen und, da das Fahrwasser seicht sei, ihre Barke zu besteigen. Im Aussteigen stach der Kriegstribun Lucius Septimius ihn hinterruecks nieder, unter d...

... Frage, wie Caesar mit dem gefangenen Pompeius verfahren sein wuerde, hat der Dolch des voreiligen Moerders abgeschnitten; aber wenn die menschliche Teilnahme, die in Caesars grosser Seele noch neben dem Ehrgeiz Raum fand, ihm die Schonung des ehemaligen Freundes gebot, so forderte auch sein Interesse, denselben auf andere Art zu annullieren als durch den Henker. Pompeius war zwanzig Jahre lang der anerkannte Gebieter von Rom gewesen; eine so tief gewurzelte Herrschaft geht nicht unter mit dem...
Geschichte ->
Theodor Mommsen ->
Roemische Geschichte - 5. Buch ->
10. Kapitel
Regiment und Regierte ->
... die römischen Vollbürger. Von diesen vier Klassen wurde die dritte im Laufe dieser Periode so gut wie vollständig beseitigt, indem das, was früher schon für die Passivbürgergemeinden in Latium und in der Sabina geschehen war, jetzt auch auf die des ehemaligen volskischen Gebiets Anwendung fand und diese allmählich, zuletzt vielleicht im Jahre 566 (188) Arpinum, Fundi und Formiae, das volle Bürgerrecht empfingen. In Kampanien wurde Capua nebst einer Anzahl benachbarter kleinerer Gemeinden infolge seines A...

... beseitigt gelten. Dagegen trat neu hinzu eine besonders zurückgesetzte, der Kommunalfreiheit und des Waffenrechts entbehrende und zum Teil fast den Gemeindesklaven gleich behandelte Klasse (peregrini dediticii), wozu namentlich die Angehörigen der ehemaligen, mit Hannibal verbündet gewesenen kampanischen, südlichen picentischen und brettischen Gemeinden gehörten. Ihnen schlossen sich die diesseits der Alpen geduldeten Kettenstämme an, deren Stellung zu der italischen Eidgenossenschaft zwar nur unvollkom...
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Theodor Mommsen ->
Roemische Geschichte - 3. Buch ->
11. Kapitel
Die Anfaenge Roms
...ziehung fuer "teilen" und "Teil" regelmaessig sagen "dritteln" (tribuere) und "Drittel" (tribus) und dieser Ausdruck schon frueh, wie unser Quartier, die urspruengliche Zahlbedeutung einbuesst. Noch nach der Vereinigung besass jede dieser drei ehemaligen Gemeinden und jetzigen Abteilungen ein Drittel der gemeinschaftlichen Feldmark und war in der Buergerwehr wie im Rate der Alten gleichmaessig vertreten; wie denn auch im Sakralwesen die durch drei teilbare Mitgliederzahl fast aller aeltesten K...
Geschichte ->
Theodor Mommsen ->
Roemische Geschichte - 1. Buch ->
Bis zur Abschaffung des roemischen Koenigtums ->
04. Kapitel
Die östlichen Staaten und der Zweite Makedonische Krieg
...ften, der seit 534 (220) dort den Königsthron einnahm, im ganzen, äußerlich wenigstens, was es gewesen war unter dem zweiten Philippos, dem Vater Alexanders: ein gut arrondierter Militärstaat mit wohlgeordneten Finanzen. An der Nordgrenze hatten die ehemaligen Verhältnisse sich wiederhergestellt, nachdem die Fluten der gallischen Überschwemmung verlaufen waren; die Grenzwache hielt die illyrischen Barbaren wenigstens in gewöhnlichen Zeiten ohne Mühe im Zaum. Im Süden war Griechenland nicht bloß überhaupt ...
Geschichte ->
Theodor Mommsen ->
Roemische Geschichte - 3. Buch ->
08. Kapitel
Die untertaenigen Landschaften bis zu der Gracchenzeit ->
3 Der Zug der Kueste ist im Laufe der Jahrhunderte so veraendert worden, dass man an der alten Staette die ehemaligen Lokalverhaeltnisse nur unvollkommen wiedererkennt. Den Namen der Stadt bewahrt das Kap Kartadschena, auch von dem dort befindlichen Heiligengrab Ras Sidi bu Said genannt, die in den Golf hineinragende oestliche Spitze der Halbinsel und ihr hoe...
Geschichte ->
Theodor Mommsen ->
Roemische Geschichte - 4. Buch ->
01. Kapitel
Die untertaenigen Landschaften bis zu der Gracchenzeit ->
...r Personen elend umkamen. Da endlich bat der auf der Burg zusammengedraengte Rest der Bevoelkerung um Gnade. Das nackte Leben ward ihnen zugestanden und sie erschienen vor dem Sieger, 30000 Maenner und 25000 Frauen, nicht der zehnte Teil der ehemaligen Bevoelkerung. Einzig die roemischen Ueberlaeufer, 900 an der Zahl, und der Feldherr Hasdrubal mit seiner Gattin und seinen beiden Kindern hatten sich in den Tempel des Heilgottes geworfen: fuer sie, fuer die desertierten Soldaten wie fuer den ...
Geschichte ->
Theodor Mommsen ->
Roemische Geschichte - 4. Buch ->
01. Kapitel
Die Restaurationsherrschaft ->
...er noch Jugurtha und vielleicht der Koenig selbst nicht; derselbe beeilte sich auch keineswegs, aus seiner zweideutigen Stellung herauszutreten. Darueber verliess Metellus die Provinz, die er durch Volksbeschluss genoetigt worden war, seinem ehemaligen Unterfeldherrn, dem jetzigen Konsul Marius abzutreten und dieser uebernahm fuer den naechsten Feldzug 648 (106) den Oberbefehl. Er verdankte ihn gewissermassen einer Revolution. Im Vertrauen auf die von ihm geleisteten Dienste und nebenher auf...
Geschichte ->
Theodor Mommsen ->
Roemische Geschichte - 4. Buch ->
04. Kapitel

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