|
| |
| |
Schlagwort: Endgültig | Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z | | Seite 1 von 2 1 2 | | | Achtes Kapitel: Kaufmann Block - Kündigung des Advokaten -> | ... als wolle er, wenn er schon nicht sein Vertreter sein dürfte, wenigstens sein Berater bleiben. »Es ist nicht übereilt«, sagte K., stand langsam auf und trat hinter seinen Sessel, »es ist gut überlegt und vielleicht sogar zu lange. Der Entschluß ist endgültig.« »Dann erlauben Sie mir nur noch einige Worte«, sagte der Advokat, hob das Federbett weg und setzte sich auf den Bettrand. Seine nackten, weißhaarigen Beine zitterten vor Kälte. Er bat K., ihm vom Kanapee eine Decke zu reichen. K. holte die Decke u...
... auch auf die großen Schwierigkeiten, die sich der Arbeit entgegenstellten, - kurz, all das bis zum Überdruß Bekannte würde hervorgeholt werden, um K. wieder mit unbestimmten Hoffnungen zu täuschen und mit unbestimmten Drohungen zu quälen. Das mußte endgültig verhindert werden, er sagte deshalb: »Was wollen Sie in meiner Sache unternehmen, wenn Sie die Vertretung behalten?« Der Advokat fügte sich sogar dieser beleidigenden Frage und antwortete: »In dem, was ich für Sie bereits unternommen habe, weiter fo... | | |
| | 1. Teil - Kapitän Ahab -> | ...an Bord. Die Takler beeilten
sich, die Steuerleute hatten alle Hände voll zu tun. Leute
aus der Stadt brachten noch schnell alle möglichen Sachen
an Bord.
Kapitän Ahab aber blieb in seiner Kajüte verborgen.
Gegen Mittag endlich waren die Takler endgültig entlassen,
die Pequod wurde vom Kai abgetäut, und ganz zuletzt
hatte sich die fürsorgliche Carita in einem Beiboot absetzen
lassen. Sie hatte für ihren Schwager Stubb, den Zweiten
Steuermann, noch eine Nachtmütze und für den Proviantmeister
ein...
...
alles war durchaus einleuchtend. Auch auf Kauffahrern lassen
sich viele Kapitäne erst geraume Zeit nach dem Ankerlichten
blicken, verweilen an der Tafel, wo sie mit
Freunden vom Lande vergnügt Abschied feiern, ehe diese
zusammen mit dem Lotsen endgültig von Bord gehen.
Doch wir kamen gar nicht dazu, uns viele Gedanken zu
machen, denn Kapitän Pelegs Befehle jagten einander.
»Hierher nach achtern, ihr Bastarde!« schimpfte er, während
die Matrosen mittschiffs herumlungerten. »Mr. Starbuck,
treibe... | | |
| | 6 -> | | ...ob es eben im Begriffsei, sich selbst zu entdecken
und wiederzufinden - und das zu einer Zeit
wo der deutsche Geist, der nicht vor langem noch den
Willen zur Herrschaft über Europa, die Kraft zur Führung
Europas gehabt hatte eben letztwillig und endgültig
abdankte und, unter dem pomphaften Vorwande
einer Reichs-Begründung, seinen Übergang zur
Vermittelmäßigung, zur Demokratie und den »modernen
Ideen« machte! In der Tat, inzwischen lernte ich
hoffnungslos und schonungslos genug von diesem
»deuts... | | |
| | Drittes Kapitel: Im leeren Sitzungssaal - Der Student - Die Kanzleien -> | | ...zwingen. Aber er wollte ihm nicht Schmerz bereiten, hatte ihn auch nur ganz leicht angegriffen, trotzdem schrie der Mann auf, als habe K. ihn nicht mit zwei Fingern, sondern mit einer glühenden Zange erfaßt. Dieses lächerliche Schreien machte ihn K. endgültig überdrüssig; glaubte man ihm nicht, daß er angeklagt war, so war es desto besser; vielleicht hielt er ihn sogar für einen Richter. Und er faßte ihn nun zum Abschied wirklich fester, stieß ihn auf die Bank zurück und ging weiter. »Die meisten Angekla... | | |
| | Siebentes Kapitel: Advokat - Fabrikant - Maler -> | | ...em Gericht und sind frei.« »Dann bin ich also frei«, sagte K. zögernd. »Ja«, sagte der Maler, »aber nur scheinbar frei oder, besser ausgedrückt, zeitweilig frei. Die untersten Richter nämlich, zu denen meine Bekannten gehören, haben nicht das Recht, endgültig freizusprechen, dieses Recht hat nur das oberste, für Sie, für mich und für uns alle ganz unerreichbare Gericht. Wie es dort aussieht, wissen wir nicht und wollen wir, nebenbei gesagt, auch nicht wissen. Das große Recht, von der Anklage zu befreien,... | | |
| | Siebentes Kapitel: Advokat - Fabrikant - Maler -> | | ...andere geworden sein, und die Bemühungen um den zweiten Freispruch müssen daher den veränderten Umständen angepaßt werden und im allgemeinen ebenso kräftig sein wie die vor dem ersten Freispruch.« »Aber dieser zweite Freispruch ist doch wieder nicht endgültig«, sagte K. und drehte abweisend den Kopf. »Natürlich nicht«, sagte der Maler, »dem zweiten Freispruch folgt die dritte Verhaftung, dem dritten Freispruch die vierte Verhaftung, und so fort. Das liegt schon im Begriff des scheinbaren Freispruchs.« K.... | | |
| | Achtes Kapitel: Kaufmann Block - Kündigung des Advokaten -> | | ...ie Suppe gegessen hat, melde ich dich gleich an, damit ich dich möglichst bald wiederbekomme.« »Geh nur«, sagte K., »geh nur.« »Sei doch freundlicher«, sagte sie und drehte sich in der Tür mit der Tasse nochmals ganz um.
K. sah ihr nach; nun war es endgültig beschlossen, daß der Advokat entlassen würde, es war wohl auch besser, daß er vorher mit Leni nicht mehr darüber sprechen konnte; sie hatte kaum den genügenden Überblick über das Ganze, hätte gewiß abgeraten, hätte möglicherweise K. auch wirklich vo... | | |
| | Achtes Kapitel: Kaufmann Block - Kündigung des Advokaten -> | | ...eigte den Kopf, als horche er, ob sich der Befehl, zum Advokaten zu kommen, wiederholen würde. K. hätte ihn zum Eintreten aufmuntern können, aber er hatte sich vorgenommen, nicht nur mit dem Advokaten, sondern mit allem, was hier in der Wohnung war, endgültig zu brechen und verhielt sich deshalb regungslos. Auch Leni schwieg. Block bemerkte, daß ihn wenigstens niemand verjage und trat auf den Fußspitzen ein, das Gesicht gespannt, die Hände auf dem Rücken verkrampft. Die Tür hatte er für einen möglichen R... | | |
| | 1. Teil - Kapitän Ahab -> | | ...einer eigenen Brüder! Womöglich gefiel ihm auch
der meine – und dann noch dieser Tomahawk!
Doch ich hatte gar keine Zeit mehr, meine Gedanken
weiterzuspinnen, denn nun tat der Wilde etwas, was meine
ganze Aufmerksamkeit in Anspruch nahm und mich endgültig
überzeugte, daß ich einen Heiden vor mir hatte. Er
nahm seine schwere Seemannsjacke vom Stuhl, wühlte in
den Taschen herum und brachte schließlich ein merkwürdiges,
buckliges Figürchen zum Vorschein, so schwarz
wie ein drei Tage altes Kongo-Bab... | | |
| | 1. Teil - Kapitän Ahab -> | | ...nötigen Zubehör, einschließlich der Mannschaft. Wir
sind nämlich Mitreeder und zugleich Makler hier. Doch
was ich sagen wollte: Wenn du wissen willst, wie es auf
dem Walfang zugeht – das willst du doch -, das kann ich
dir erzählen, bevor du dich endgültig verdingst. Schau dir
nur einmal Kapitän Ahab an, der Mann, und es wird dir
auffallen, daß er nur noch ein Bein hat.« »Was wollen Sie
damit sagen, Sir? Hat er das andere durch einen Wal eingebüßt?«
»Durch einen Wal eingebüßt? Junger Mann, komm ei... | | |
| Seite 1 von 2 1 2 |
|
| | |
| | | | |
|