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Schnellsuche: Rom - Hannibal - Caesar - Sulla - Armee - Heer
Mann - Sohn - Pompeius - Stadt - Weg - Odaenathos - Teil - Lager

Schlagwort: Marschierte


Übersicht - a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z
Marschierten

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Der Hannibalische Krieg bis zur Schlacht bei Cannae ->
Allein Hannibal sah weiter als König Pyrrhos. Er marschierte nicht auf Rom; auch nicht gegen Gnaeus Servilius, der, ein tüchtiger Feldherr, seine Armee mit Hilfe der Festungen an der Nordstraße auch jetzt unversehrt erhalten und vielleicht den Gegner sich gegenüber festgehalten haben würd...

... der Nordstraße auch jetzt unversehrt erhalten und vielleicht den Gegner sich gegenüber festgehalten haben würde. Es geschah wieder einmal etwas ganz Unerwartetes. An der Festung Spoletium vorbei, deren Überrumpelung fehlschlug, marschierte Hannibal durch Umbrien, verheerte entsetzlich das ganz mit römischen Bauernhöfen bedeckte picenische Gebiet und machte Halt an den Ufern des Adriatischen Meeres. Menschen und Pferde in seinem Heer hatten noch die Nachwehen der Frühlin...

...nterbrochenen Verbindungen mit der Heimat wieder an, indem er zu Wasser seine Siegesbotschaften nach Karthago sandte. Endlich, als sein Heer hinreichend sich wiederhergestellt hatte und der neue Waffendienst genugsam geübt war, brach er auf und marschierte langsam an der Küste hinab in das südliche Italien hinein. Er hatte richtig gerechnet, als er zu dieser Umgestaltung der Infanterie sich jetzt entschloß; die Überraschung der beständig eines Angriffs auf die Hauptstadt g...

... stellen, ohne daß ein römisches Heer das Feld hielt. Der Diktator Quintus Fabius zog die beiden in Rom gebildeten Ersatzlegionen und das Heer von Ariminum zusammen, und als Hannibal an der römischen Festung Luceria vorbei gegen Arpi marschierte, zeigten sich in seiner rechten Flanke bei Aeca die römischen Feldzeichen. Ihr Führer indes verfuhr anders als seine Vorgänger. Quintus Fabius war ein hochbejahrter Mann, von einer Bedachtsamkeit und Festigkeit, die nicht wenigen als ...

...nnibal, wohlbedient von seinen Spionen in Rom und im römischen Heer, erfuhr den Stand der Dinge sofort und richtete wie immer seinen Feldzugsplan ein nach der Individualität des feindlichen Anführers. An dem römischen Heer vorbei marschierte er über den Apennin in das Herz von Italien nach Benevent, nahm die offene Stadt Telesia an der Grenze von Samnium und Kampanien und wandte sich von da gegen Capua, das als die bedeutendste unter allen von Rom abhängigen italischen Stä...
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Theodor Mommsen ->
Roemische Geschichte - 3. Buch ->
05. Kapitel
Der Hannibalische Krieg bis zur Schlacht bei Cannae ->
...ren trockenen Platz zu finden, als den das zusammengehäufte Gepäck und die gefallenen Saumtiere darboten. Die Truppen litten unsäglich, namentlich das gallische Fußvolk, das hinter dem karthagischen in den schon grundlosen Wegen marschierte; es murrte laut und wäre ohne Zweifel in Masse ausgerissen, wenn nicht die karthagische Reiterei unter Mago, die den Zug beschloß, ihm die Flucht unmöglich gemacht hätte. Die Pferde, unter denen die Klauenseuche ausbrach, fielen...

...affneten Beutelustigen in sein Lager geführt, daß deren Zahl nach der Versicherung nüchterner Geschichtschreiber die der Legionarier überstieg. Zum Teil hierauf gründete Hannibal seinen Plan. Weit entfernt, ihn anzugreifen, marschierte er an ihm vorbei und ließ durch die Kelten, die das Plündern gründlich verstanden, und die zahlreiche Reiterei die Landschaft rings umher brandschatzen. Die Klagen und die Erbitterung der Menge, die sich mußte ausplündern ...

...itze der römischen Heersäule, 6000 Mann zu Fuß schlugen sich zwar durch das feindliche Fußvolk durch und bewiesen wiederum die unwiderstehliche Gewalt der Legionen; allein abgeschnitten und ohne Kunde von dem übrigen Heer, marschierten sie aufs Geratewohl weiter, wurden am folgenden Tag auf einem Hügel, den sie besetzt hatten, von einem karthagischen Reiterkorps umzingelt und da die Kapitulation, die ihnen freien Abzug versprach, von Hannibal verworfen ward, sämtlich al...
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Theodor Mommsen ->
Roemische Geschichte - 3. Buch ->
05. Kapitel
Der Hannibalische Krieg bis zur Schlacht bei Cannae
...e überall sich regende keltische Insurrektion niederzuhalten, war, vermutlich bei Placentia, über den Po gegangen und rückte an diesem hinauf dem Feind entgegen, während Hannibal nach der Einnahme von Turin flußabwärts marschierte, um den Insubrern und Boiern Luft zu machen. In der Ebene zwischen dem Ticino und der Sesia unweit Vercellae traf die römische Reiterei, die mit dem leichten Fußvolk zu einer forcierten Rekognoszierung vorgegangen war, auf die zu gleichem...
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Theodor Mommsen ->
Roemische Geschichte - 3. Buch ->
05. Kapitel
Der Hannibalische Krieg von Cannae bis Zama
...ls die Römer erfuhren, wohin Hannibal sich gewendet habe, verließen auch sie Apulien, wo nur eine schwache Abteilung zurückblieb und sammelten die ihnen gebliebenen Streitkräfte auf dem rechten Ufer des Volturnus. Mit den zwei cannensischen Legionen marschierte Marcus Marcellus nach Teanum Sidicinum, wo er von Rom und Ostia die zunächst verfügbaren Truppen an sich zog, und ging, während der Diktator Marcus Junius mit der schleunigst neu gebildeten Hauptarmee langsam nachfolgte, bis an den Volturnus nach Ca...
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Roemische Geschichte - 3. Buch ->
06. Kapitel
Die Restaurationsherrschaft ->
...fene Ebene, unter den Augen der feindlichen Reiter und selber ohne leichte Kavallerie, an den Strom zu gelangen. Metellus entsandte ein Detachement unter Rufus in gerader Richtung an den Fluss, um daselbst ein Lager zu schlagen; die Hauptmasse marschierte aus den Debouches des Gebirges in schraeger Richtung durch die Ebene auf den Huegelruecken zu, um den Feind von demselben herunterzuwerfen. Indes dieser Marsch in der Ebene drohte das Verderben des Heeres zu werden, denn waehrend numidische In...
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Theodor Mommsen ->
Roemische Geschichte - 4. Buch ->
04. Kapitel
Cinna und Sulla ->
...unter den Waffen. Die Folgen zeigten sich bald. Gleich Brundisium selbst, eine ansehnliche Neubuergergemeinde, oeffnete ohne Widerstand dem oligarchischen General die Tore und dem gegebenen Beispiel folgte ganz Messapien und Apulien. Die Armee marschierte durch diese Gegenden wie durch Freundesland und hielt, ihres Eides eingedenk, durchgaengig die strengste Mannszucht. Von allen Seiten stroemten die versprengten Reste der Optimatenpartei in das Lager Sullas. Aus den Bergschluchten Liguriens, w...
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Theodor Mommsen ->
Roemische Geschichte - 4. Buch ->
09. Kapitel
Cinna und Sulla ->
...ich selber das Urteil spreche. Die Armee der Optimaten teilte sich. Der Prokonsul Metellus uebernahm es, gestuetzt auf die picenische Insurrektion, nach Oberitalien vorzudringen, waehrend Sulla von Kampanien aus geradeswegs gegen die Hauptstadt marschierte. Jenem warf Carbo sich entgegen; der feindlichen Hauptarmee wollte Marius in Latium begegnen. Auf der Launischen Strasse heranrueckend, traf Sulla unweit Signia auf den Feind, der vor ihm zurueckwich bis nach dem sogenannten "Hafen des Sacer...
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Theodor Mommsen ->
Roemische Geschichte - 4. Buch ->
09. Kapitel
Cinna und Sulla ->
...frikanische Kueste oder nach den Kanarischen Inseln, nur irgendwohin, wohin Sullas Arm nicht reiche. Spanien unterwarf hierauf sich willig den Sullanischen Beamten (um 673 81), und Flaccus focht gluecklich mit den Kelten, durch deren Gebiet er marschierte, und mit den spanischen Keltiberern (674 80). Nach Sizilien ward Gnaeus Pompeius als Propraetor gesandt und die Insel, als Pompeius mit 120 Segeln und sechs Legionen sich an der Kueste zeigte, von Perpenna ohne Gegenwehr geraeumt. Pompeius sc...
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Theodor Mommsen ->
Roemische Geschichte - 4. Buch ->
09. Kapitel
Die Sullanische Restaurationsherrschaft ->
...Reiterei ernstlich verteidigte, ward durch ein glueckliches Treffen erzwungen; die armenische Infanterie zeigte sich, aber es glueckte nicht, sie in das Gefecht zu verwickeln. So gelangte die Armee auf die eigentliche Hochebene Armeniens und marschierte weiter hinein in das unbekannte Land. Man hatte keinen eigentlichen Unfall erlitten; aber die blosse unabwendbare Verzoegerung des Marsches durch die Terrainschwierigkeiten und die feindlichen Reiter war an sich schon ein sehr empfindlicher Na...
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Theodor Mommsen ->
Roemische Geschichte - 5. Buch ->
02. Kapitel
Pompeius und der Osten ->
...Legionen standen doch die iberischen Schuetzen keinen Augenblick, und da Artokes auch den Peioros von den Roemern ueberschritten sah, fuegte er sich endlich den Bedingungen, die der Sieger stellte, und sandte seine Kinder als Geiseln. Pompeius marschierte jetzt, seinem frueher entworfenen Plane gemaess, durch den Sarapanapass aus dem Gebiet des Kur in das des Phasis und von da am Flusse hinab an das Schwarze Meer, wo an der kolchischen Kueste die Flotte unter Servilius bereits seiner harrte. Ab...
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Theodor Mommsen ->
Roemische Geschichte - 5. Buch ->
04. Kapitel

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